Brunos Blog

18.3.2012

Brügelmann

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 11:16

Gestern erste Ausfahrt mit kurzer Hose und Kurzarmtrikot, Rennrad.

Zu spät losgefahren, bis14 Uhr reguläre Öffnungszeit, aber dann ist der letzte Kunde ja noch lange nicht draußen.

Regen war angesagt, Bonn-Triathlon-Runde gefahren, bei Sassenberg kam der Regen. Keine wärmere Kleidung dabei war wohl zu optimistisch, aber es hat ohne Frieren geklappt, konstant mit Druck weiter gefahren.

In Oberdollendorf platzt der Reifen.

War mit dem leichten Rad unterwegs: Time, Mavic R-SYS mit Schlauchreifen. Platt nach Hause.

Heute früh dann Reparatur. Von Jörg bekam ich mal ein paar alte Schlauchreifen, den erstbesten vom Haken genommen. Sieht wirklich alt aus, ah, ein Brügelmann. Ganz schön kurzes Ventil! 280 GR. steht drauf - Ventil nicht austauschbar. Aha, das waren damals die Trainingsreifen.

ein Schlauchreifen von Brügelmann; alt und oll, ein Zeitdokument

Ich erinnere mich Jahrzehnte zurück, zu einer Zeit, als die Drahtreifen noch lange nicht so entwickelt waren wie heutzutage. Der Rennradler fuhr eben Schlauchreifen. Ein recht teures Vergnügen, ich mach’s ja nur noch aus gewissem Snobismus heraus.  Man kaufte ein Zehnerpack für Eigenbedarf und die Kumpels. Brügelmann war die Messlatte, Versandhandel vor der Internetzeit.

Als eBay kam ging Brügelmann irgendwann pleite. Die schlaue Internetstores-AG hat den Namen genommen und führt damit einen Internethandel weiter, ob hinter dem Namen noch Brügelmann-Personen vorhanden sind weiß ich nicht. Ich vermute einfach mal, es ist nicht mehr so authentisch. Schon damals fand ich den Auftritt ziemlichmerkwürdig.

Jetzt freue ich mich daran, verschiedene Zeitdokumente gleichzeitig zu nutzen. Wobei die Freude an einem Spitzen-Rennrad nicht zu kurz kommt.

  • einen Schlauchreifen
  •  von Brügelmann “Original”
  • mit einem richtig kurzen Ventil, das nur zu alten, flachen Felgen passt (ich benötige eine Verlängerung zum Aufpumpen)
  • auf einem modernen Laufrad mit Carbon-Speichen
  • in einem Time-Carbon-Rennrad, das ich aus einem Unfallrahmen aufgebaut habe
  • mit Look-Pedalen
  • und (fast) aktueller Campagnolo-Record-Gruppe
  • mit 3T-Teilen, wieder ein Markenname mit wechselvoller Geschichte

26.2.2012

R5ca

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 20:04

lange nix geschrieben, schade.

So viele Ideen, zu viel.

Jetzt endlich fällt der reife Apfel, als ich so’n bisschen rumsurfe.

Ich wollte mal mein Lieblings-Rennrad offenbaren:

Cervélo R5ca.R5ca

Tolle Produktionsgeschichte, tolles Produkt.

LG, Bruno

17.1.2011

Szene MTB: Locals beim Trailbuilding

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 16:48

Ich fahr ja gerne mi’m Mountainbike, so als Sport! Das ist etwas abenteuerlich, schön anstrengend und nicht so kalt, als wenn man im Winter Rennrad fährt. Und es fordert die Geschicklichkeit. Außer im Sommer, da ziehe ich in der Regel das Rennrad vor, das ist dann meißtens noch schöner. Und außer natürlich auf Reisen, da bracht man Schutzbleche und Gepäckträger, wieder ein anderes Rad, ich erzähle hier etwas von meinem Normal-Rad, das ich auch für Reisen - abgesehen von den Rennradreisen - nehme.

[Wird fortgesetzt - Kerstin kommt gerade zu Besuch! Sie kommt mit Iris, hier noch bei der Vorbereitung erwischt: blogirisancompi.jpg und ihrer Schule als Betreuerin mit zur Skifreizeit]

Fortsetzung: Also heute war der Tag, an dem J. blogtrailauslauffinkenberg.jpg und ich viel Spaß hatten. Das Foto zeigt ihn beim Verbessern des Auslaufs einer Steilabfahrt. Erst sind wir am Finkenberg etwas rumgeturnt und dann haben wir die fahrbaren Trails etwas erweitert. Hier mache ich’n paar Brombeeren weg. blogbrombeerenamtrail.jpg Und zum Schluss ist J. beim Versuch, durch die ehemalige Steinbruch-Laderampe zu fahren, kräftig auf die Schulter gefallen.

Die Szene  der Bergradfahrer (auf Neudeutsch Mountainbiker) ist eine eigene, mit eigenen Begriffen. Ich kenne da nicht alles, ihr liebe Leser vielleicht auch nicht, ich versuche, ein paar Begriffe zu erläutern:

Roadie: einer, der gerne Rennrad fährt. Also einer von den anderen, aus Sicht der Mounties. _Mein_ Problem,  dass ich beides gerne mag.

Mountie: einer, der nur Mountainbike fährt und nix anderes gelten lässt. Selten?

Badehose: einer, der schon mal schwimmen geht! Also z.B. ein Triathlet. Man könnte gleich Waschlappen sagen. Problem: siehe oben.

Local: Ein Eingeborener, ein Anlieger, Anwohner. Ein Local pflegt den Trail (s.u.) in seiner Nähe. Wenn er keinen Trail pflegt ist er auch kein echter Local!

Trail, Singletrail: Pfad bzw. Trampelpfad. Trails sind winden sich durch die Landschaft und sind für den richtigen Mountie ein Hochgenuss.

Trailbuilding: Den Pfad so ausbauen, dass er mit besonders viel Genuss fahrbar ist.

Flow: bin ich süchtig nach! Stellt sich bei einem gelungenen Wettkampf, beim Runterschreiben lang gehegter Gedanken, beim Singletrailfahren und etlichen anderen Situationen ein.

Ursache der ganzen Aktion: Spaß am “Sachen machen”, andere machen dann Gartenarbeit. Und unsere Sucht nach Flow. Und wie oben schon angedeutet: Flow stellt sich ein, wenn ein Trail schwierig zu fahren ist, aber dennoch bewältigt wird. Viele kleine Entscheidungen (antreten - bremsen - ausweichen - springen - kurven - checken - gucken - rutschen und sich wieder fangen…) summieren sich zusammen mit der Anstrengung zu diesem sehr schönen Ablauf. Ich glaub, ich fahr jetzt öfter an den Finkenberg, meine Portion Flow abholen! Gruß, Bruno

letzte Reise 2010 zur VSF-MV (Mitgliederversammlung des Verbunds Fahrrad und Service)

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 16:28

Es war wieder wunderbar!

Die kleine Auszeit im November.

Diesmal recht gut vorbereitet, (Telefonate, Kartenstudium, Internetrecherche nach der Route, vorgereitete GPS-Dateien im Navi gespeichert) wenn auch das Spontane dann leidet, aber Abenteur war es dennoch genug.

Begleitung: Bis Heppenheim vettelheim.JPGDierk, ab dort Peter von Luftpumpe Darmstadt

Dierk und ich trafen uns Donnerstag 18 Uhr an der Godesberger Fähre. Dann bei vielleicht 5°am Rheinuferweggen Koblenz. Das Siebengebirge noch recht gut beleutet, sieht gut aus, wie die Kulisse vorüberzieht. Gut nach Koblenz gefunden, dort gegen 21 Uhr Rast an der Grillbude beim Bahnhof, ein Treffpunkt schräger Vögel.

Per GPS die zappendustere und in keinster Weise ausgeschilderte Zufahrt zur Rheinbrücke nach Lahnstein gefunden ( von der beleuchteten Straße einfach rein ins Dunkle) die das Falck vorgeschlagen hatte (”warte, wir sind zu weit, da hinten muss es sein, ah, da geht es vielleicht weiter, ah ja, geht weiter…ja, das stimmt…”). Radreisen sind in D nicht wirklich vorgesehen - mit dem Auto geht es vieeel einfacher. Aber eben ohne Thrill.

Dann die Lahn entlang bis Bad Ems. Dierk hatte dort letztens einen Triathlon, so konnte er mir eine kleine Stadtrundfahrt geben.

Am Lahnufer raus aus dem Ort, es fängt an zu regen, Zeit zum Übernachten. “Hör mal, vielleicht geht in den Buden ‘was?” “Was für Buden?” Da ging etwas!

Sauber und trocken standen vor einem Altersheim Buden für anscheinend einen Weihnachtsmarkt! Schnell Tür auf, Räder rein, Tür zu. Prima, unkompliziert, zur rechten Zeit. Bisschen essen, ab in den kuschligen Schlafsack. Morgens merken wir, dass wir gerade vor dem Essensraum gelandet waren, durch die Scheibe sieht man die Bedienung beim servieren, die Rollatoren werden rein geschoben. Wir verschwinden so diskret, wie wir gekommen sind.

In Nassau ein groß ausgebauter Kiosk, oder schon ein kleines Cafe? Die aus Norddeutschlandvor Jahrzehnten eingewanderte Besitzerin und die Stammgäste unterhalten sich ein wenig mit un, wir nutzen den Sanitärbereich, und rauf geht’s Richtung Wiesbaden, über den Taunus.

Das waren dann einige Höhenmeter, und zwischendurch reißt noch Dierks rechter Schaltzug, wir stellen das Schaltwerk auf irgendwo Mitte der Kassette, vorne hat er drei Kettenblätter - geht ganz gut! Der Anstieg zur Hohen Wurzel fordert uns noch, dann lange Abfahrt, bis wir mitten in Wiesbaden vor einem Fahrradladen reparieren. Noch etwas raus aus der Stadt und an der Frittenbude mehrere Kaffee und etwas zu essen. Das Wetter hier unten ist doch viel freundlicher, als bei Nieselregen knapp unter den Wolken oben im Taunus!

Dann flach weiter , bis wir im Dunkeln Heppenheim erreichen. Wir fragen nach einer bürgerlichen Gastwirtschaft, sitzen wenig später sehr gemütlich im “Hirschen” und probieren beim Essen den örtlichen Riesling. Dann ausführliches Kartenstudium: Wir sind ja am Rand der Rheinebene, hier muss es doch möglich sein, einen Platz für’s Zelt mit Aussicht zu finden? Also die Straße hoch, es wird ein Weg, wir schieben, sehr steil, ein Weinberg - der Platz mit Aussicht! Ein Lichtermeer unter uns, hinten Mannheim, vorne Straßen und die Eisenbahnlinie, minutenlang sieht man die Zügehinter Häusern und Bäumen verschwinden und wieder hervorkommen, die Lichter blitzen.

Eigentlich wollte ich unterm freien Himmel schlafen, aber ein Regenschauer treibt mich wiederwillig ins Zelt.

Morgens einen Apfel und ein Schluck Wasser und auf zu Peter. Wir bekommen Frühstück, seine Uli fährt zur Arbeit, die Sonne scheint, wir verabschieden Dierk und radeln Richtung Heidelberg. Die Auflösung des GPS-Geräts ist nicht fein genug, wir landen am Schlossberg auf einem steilen Pfad, dann auch noch Baumfällarbeiten, Weg gesperrt, zurück, auf die Straße, wir erreichen doch noch Sinsheim und zügig geht es immer weiter. Peter hat ein Garmin-GPS, ich das Falck, die ergänzen sich meißtens ganz gut. Wir können ja auch beide die Informationen sinnvoll interpretieren, meißtens. Was nervt: im Großraum Stuttgart gibt es viele Landwirtschaftswege, und die Autofahrer dort haben die Einstellung, dass die Straßen ihnen und keinesfalls uns gehören, solln wir doch auf irgendeinen Landwirtschaftsweg neben der Starße. Wir probieren es manchmal, aber all zu oft nimmt der Weg dann eine Biegung, die nicht unserer Richtung entspricht. Wir wollen schließlich nicht irgendwo hin, sondern nach Bad Boll, wir wollen voran kommen. So oft wird man in keiner anderen deutschen Region angehup, auch wenn man völlig legal auf freier Straße hintereinander an der rechten Seite fährt.

Die letzten 10 km sind die schwierigsten: es ist wieder dunkel, das Navi (Peter seines, lieber Leser: ich war’s nicht (oder nur ein bisschen)) führt uns  in den dunklen wald, wir schieben einen MTB-Trail voller Schlammlöcher, wir sehen Autolichte, darauf zu, und erneut über Feldwege. Dann wieder ordentliche Straßen, ein Wegweiser, da ist der Parkplatz, die Evangelische Akademie, geschafft, die Kollegen, Wärme, Abendessen, Plenum. Die Zivilisation hat uns wieder.

Übrigens: in der zweiten nacht ging ein Regen in schnee über, das Sahnehäubchen war ein Lauf im Schnee am Aichelberg. Partner Jörg und Christoph (Rückenwind) sind auch da, zusammen geht’s nach dem Montagsabendessen im Auto zurück.

War schön, das jetzt Mitte Jan 2011 zu schreiben,  eine schöne Erinnerung. Alle Ereignisse habe ich ja so wie so nicht beschrieben, ihr dürft aber versichert sein, dass so eine Reisezu den Jahreshöhepunkten gehört.

17.5.2010

Besuch beim Triathlon in Gladbeck

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 08:53

Gestern, 16.5., war wieder Triathlon in Gladbeck. Einige aus unserem Verein, den SSF Bonn, starteten dort. Ein willkommener Anlass für eine ausgedehnte Trainingstour. Hinfahren, zugucken und verpflegen, zurückfahren. Müsste zu schaffen sein: eine Strecke ca. 120 km, Wetter gut, sonst nichts vor an dem Tag.

Am Vorabend auf verschiedenen Internetseiten (Google Maps, Radroutenplaner NRW, viaMichelin) nach der besten Route geguckt, Bananen gekauft, die Route auf der Karte markiert. Und dann morgens um kurz vor acht los.

In Hilden erste Kaffeepause an dieser schönen Trinkhalle.

trinkhalleweb.jpg

Dann am Neandertaler vorbei, B 224 Richtung Essen und schließlich: Die schöne alte Anlage in Gladbeck, mit Spießbraten und Kuchentheke. Selbstporträt am langen Arm, verkniffener Gesichtsausdruck wegen Sonne. Diese Veranstaltungen sind immer eine optimale Essensgelegenheit, die Mitglieder bessern die Vereinskasse auf.

kuchenweb.jpg

Und der Wettkampf läuft, Startgruppe um Startgruppe, einige meiner Masterskollegen siegen sogar in Ihrer Altersklasse.

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Und dann warte ich noch mit den anderen auf den Start unserer Damenmannschaft. Wenn es auch schon eng wird, dass ich vor der Dunkelheit den Rückweg schaffen kann.

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Um kurz nach einundzwanzig Uhr hatte ich’s dann geschafft. 250 km, 28ger Schnitt - die kleine Flucht ist geglückt, ein schöner Tag.

Frühling kommt

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 08:13

Fand ich nett: Auf dem Weg zum Laden, 21. März 2010, hinter der Hecke steht noch der Schlitten, in der Hecke erste Blüten…ein paar Tage später war der Schlitten aber doch weggeräumt. Nächsten Winter wieder?

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Aber 2011 gerne ohne  geschlossene Schneedecke bis in den März!


13.2.2010

Schnee ist schön, aber

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 15:40

Die Kollegen schimpfen mich “das ist geschäftsschädigend!”.

Bloß weil ich Schnee schön finde. Letztens hatte ich meinen freien Vormittag und war etwas durch den Schnee gelaufen und fühlte mich richtig wohl. Ich erzähle das bei der Kaffeepause und werde ein wenig beschimpft. “Weiße Scheiße ist das!” “Da fährt keiner mehr Rad und wir haben nichts zu tun!”

Eben bekam ich aus unserem VSF-Mailverteiler folgendes, den Kollegen geht’s genauso.

Hoffentlich kommt bald der Frühling, wir brauchen wieder Arbeit!!

Gruß, Bruno

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3.2.2010

der Baum auf meinem Weg zur Arbeit

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 08:57

Von Oberkassel nach Beuel fahre ich fast täglich mit dem Rad zur Arbeit. Am Rheinufer entlang, da wo andere am Wochenende zum Spazierengehen hinkommen, weils so schön ist.

Wenn ich unter der Südbrücke durchkomme liegt genau im Blickfeld ein Baum, der jeden Herbst einen prächtigen Anblick bietet.

Mitte Oktober 2009 habe ich mal fast täglich Fotos gemacht:

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18.12.2009

Museumsbesuch und Vernetzung und Hochkuchen

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 08:48

Triathlon ist der Sport von mir und Anna Dietz.

Meine Frau Iris ist Lehrerin an der Körperbehindertenschule.

Anna arbeitet beim Bonner Kunstverein, hat Iris mit Klasse diesen Dienstag zur aktuellen Ausstellung eingeladen,  Andreas Fischer stellte faszinierende Werke aus. Ich kam auch dazu.

che_anna

Schüler S. ist wegen seines ADHS, auf nette Art, auf der Körperbehindertenschule. Alles ist LAAANGWEILIG!, aber dennoch muss es intensivst begutachtet werden.

Gestern  brachte Iris diese Zeichnung mit:

Baumkuchen

S. hatte die Lehrer mit diesem schöpferischen Akt erfreut. Er wünscht sich einen “Hochkuchen”, und hat das Rezept dazu mitgeliefert. Butter, Eier, Backmehl, Pulver braucht man. Und Vanille und Zucker. Das gewünschte Ergebnis steht im Zentrum.

Diese Leistung eines behinderten Zweitklässlers zufällig  zwei Tage nach dem Museumsbesuch?

Ich glaube, ich geh’ jetzt ein bischen im Schnee im Morgengrauen laufen, meine Art, vor der Arbeit auf gute Gedanken zu kommen. Übrigens gut zu verknüpfen mit: siehe Zeichnung, unten ganz rechts. Frohe Weihnachtszeit! Bruno

29.11.2009

kleine Fluchten - mi’m Rad nach Saarbrücken

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 23:34

Ab und zu muss man mal raus.

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Radladen Hoenig” ist Mitgliedsbetrieb des VSF. Jährlich haben wir eine Mitgliederversammlung, in der Regel im November. Und dieses Jahr war das drtte in Folge, in dem ich mir dazu einen Kurzurlaub gegönnt habe.  2007 war die MV in Bielefeld, letztes Jahr in Papenburg, und dieses Jahr in Saarbrücken. Jeweils fahrradtaugliche Entfernungen, also fahre ich mit dem Rad hin. Weil ich gerne zelte und auch gerne mal ein wenig alleine bin fuhr ich also jeweils mit Zelt und dickem Schlafsack hin. Abends noch los kommen, irgendwo am Wegesrand zelten, morgens weiter. Diesmal habe ich mich mit Peter, vom Fahrradladen Luftpumpe in Darmstadt, in Bingen verabredet, um dann nach Bad Sobernheim zu fahren, wo Harald, mein erster Fahrradladenpartner, wohnt und uns im Gästezimmer übernachten lässt. Hinfahrt also den Rhein, die Nahe und die Glan entlang.

Auf der Rückfahrt hatte ich dann erst noch die Völklinger Hütte besichtigt, extrem empfehlenswert, um dann quer durch  Hunsrück und Eifel entlang des Strichs auf der Karte zu fahren.

Jetzt hänge ich einfach mal die Fotos der Reise an!

Bis demnächst, Bruno


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